GOSPELCHOR
ZUM HEILIGEN
KREUZ
ARPKE

Wer wir sind und wie wir sind...

„Das Beste an der Musik steht nicht in den Noten.“ Der große Österreicher Gustav Mahler hat diesen Satz geprägt. Einen Satz, in dem erstens eine ganz tiefe Wahrheit steckt und der zweitens auch vom Chorleiter stammen könnte. Mehrmals während jeder Probe ermuntert er uns, die Notenblätter beiseite zu legen, auswendig zu singen, die Musik zu ergründen und zu erspüren, aufeinander zu hören.

Nun, wir geben unser Bestes, Woche für Woche – und gemeinsam. Gemeinsam! Damit sind wir wieder bei Mahler. Es ist jedes Mal neu ein spannendes und faszinierendes Erlebnis, sich zusammen, als Gruppe, konzentriert und engagiert, professionell angeleitet und ambitioniert, mit viel Freude und Humor garniert, an ein neues Lied heranzutasten. Note für Note, Takt für Takt, Stimme für Stimme. Und irgendwann sind wir dann so weit, wir stehen auf - und aus den einzelnen Portiönchen wird wie von Zauberhand ein Lied. Meistens dauert es dann noch ein paar Wochen, und wir können und dürfen wir das Lied dann sogar vortragen, vierstimmig, bei einem unserer Auftritte – meistens in Arpke in der Kirche, in der Gemeinde „Zum Heiligen Kreuz“, die auch unserem Gospelchor ihren Namen gegeben hat.

Wir verstehen uns als Gospelchor, d.h.die von uns einstudierten Lieder passen in diese Musikrichtung. Die Gospelmusik wirkt trotz ihrer auch schon sehr langen Tradition immer noch jung, flott, inspirierend und modern. Die Fröhlichkeit und auch die Spiritualität in den Songs steckt an, wir erleben gemeinsam echte Gänsehautmomente – und das gilt auch für unsere Zuhörer.

Als Gruppe sind wir nach mehrmaligem Neubeginn unter jeweils neuer Leitung gewachsen und stabil. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen und als Bereicherung gerne gesehen. Wir bieten bei jeder Probe(donnerstags, 19:00 bis 20:30 Uhr im Gemeindehaus) eine sehr muntere, fröhliche, humorvolle, aufgeschlossene, engagierte, ambitionierte Gemeinschaft mit viel Musik. Und natürlich auch mit Notenblättern. Wir wissen aber, dass das Beste an der Musik anderswo zu finden ist.